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Windows inside
Wie heise.de unter ihrer Rubrik Stasi 2.0 gestern brachte, hat Microsoft seinen Vertrag mit dem spanischen Geheimdienst CNI erneuert. Im alten Vertrag 2004 wurde dem spanischen Geheimdienst schon Einblicke in den Quellcode von Windows und Office gewährt.
Abgewehrt werden sollen durch die Bündelung der Kräfte von Microsoft und dem Geheimdienst vornehmlich Angriffe auf die Computersysteme der Regierung und der öffentlichen Verwaltung. Dafür stellt “Microsoft dem CNI die nötige Information und Unterstützung zur Verfügung”. Das beginnt bei frühzeitiger Warnung vor Sicherheitslücken und reicht bis zu einem “heißen Draht” zu den “Experten der Firma”. Gerade dem spanischen Geheimdienst der für seine Bespitzelung von Oppositionspolitiker bekannt ist.
Wie weit ist es jetzt noch, das Microsoft nicht gleicht eine Schnittstelle für einen staatlichen Trojaner in den Quellcode einbaut.
Wann wird der deutsche ReichsStasiBundesinnenminister Schäuble von Microsoft verlangen, das eine Schnittstelle für seine Forensiksoftware (Bundestrojaner) in den Quellcode von Windows kommt. Wenn die Geheimdienste erstmal den Quellcode von Windows und Office kennen, ist es ein leichtes eine derartige Schnittstelle zu programmieren.
Es ist dringend an der Zeit, sich nach einem alternativen Betriebssystem umzuschauen !!!!!!!!
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Dieser Beitrag wurde geschrieben
an Dienstag, 12. Februar 2008 um 17:04 in der Kategorie Grundgesetz, Internet, STASI 2.0, Schäuble, Trojaner, Überwachung, Überwachungsstaat.
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